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Essen: Belia Seniorenresidenz soll Holthausen beleben (Presse)

25.09.2017 in Kategorie: Essen Holthausen, Belia

Essen-Überruhr. Die Belia aus Niedersachsen investiert 9 Millionen Euro in Essen. Seniorenheim verfügt über 80 Plätze. Musterzimmer kann bald besichtigt werden.
 
Mitten in Überruhr-Holthausen, wo früher der Köhnehof stand, entsteht ein neues Seniorenzentrum. Am Eskenshof 25 investiert die Belia Seniorenresidenz GmbH aus dem niedersächsischen Winsen an der Luhe insgesamt neun Millionen Euro in das 80-Betten-Projekt, das – nach leichten Verzögerungen – nun spätestens im Frühjahr 2018 fertig sein soll.

Das neue Haus in Überruhr ist eines von insgesamt 15, die das Familienunternehmen mittelfristig bauen lassen wird. „Parallel laufen derzeit zwei Projekte in Kamp-Lintfort und Marl“, erklärt Belia-Geschäftsführer Michael Burmester. „Dies hat zum Teil für die Verzögerungen in Holthausen gesorgt.“

Eröffnung im Frühjahr 2018 geplant

Nun geht es allerdings auch in Essen weiter. Das Gebäude am Eskenshof ist zwar noch immer eingerüstet, doch die Fassadenarbeiten nähern sich dem Ende. Im Inneren stehen Farbanstriche, das Verlegen der elektrischen Leitungen und der Fußböden als nächstes an. „Wir werden bei der Innengestaltung auch mit historischen Motiven vom Köhnehof und vom direkten Umfeld arbeiten“, sagt Burmester.

Alles mit dem Ziel, in sechs Wochen ein Musterzimmer zu eröffnen, um Interessenten eine Besichtigung vor Ort zu ermöglichen. Ein Termin, dem Kerstin Krutzsch, Leiterin der Einrichtung, entgegenfiebert: „Die genauen Besichtigungstermine geben wir rechtzeitig bekannt.“

Neues Haus bietet 60 Arbeitsplätze

Ihr zur Seite steht neben Assistentin Stephanie Schmidt auch Pflegedienstleiterin Bianca Koch, die sich momentan Gedanken über das künftige Personal macht: Für die neue Einrichtung werden insgesamt 60 Arbeitsplätze geschaffen. Sei es als Pflegekraft, in der Küche oder in der Hauswirtschaft, zum Beispiel in der Reinigung und der Wäscherei. „In allen Bereichen sind noch Bewerbungen möglich und sinnvoll“, sagt Koch.

Dass nicht nur dort, sondern auch bei der Belegung des Hauses genügend Nachfrage herrschen wird, davon ist Belia-Geschäftsführer Burmester überzeugt: „Es gibt noch immer einige Träger in Essen, die die neuen Anforderungen des Gesetzgebers nicht werden erfüllen können. Da sind auch Wechsel von Haus zu Haus nicht ausgeschlossen.“ Ab Januar 2018 müssen Senioreneinrichtungen wie diese ausnahmslos Einzelzimmer vorhalten; Umbauten zumindest 80 Prozent. Die Verträge mit der Belia werden vier Wochen vor Fertigstellung des Seniorenzentrums in Holthausen unterzeichnet. Burmester: „Es besteht also trotz vieler Anfragen noch eine Chance, einen Platz im neuen Haus zu erhalten.“

Betreiber plant einen Weihnachtsbasar

Die Belia sucht verstärkt den Kontakt auch zu den künftigen Nachbarn, nahm bereits Gespräche mit lokalen Vereinen auf und plant einen Weihnachtsbasar am neuen Standort. „In Holthausen ist was los, lautet unser Motto“, sagt Burmester. Und Kerstin Krutzsch ergänzt: „Wir wollen Angebote schaffen, damit sich die Menschen im Stadtteil näher kommen. Beispielsweise beim Plausch bei Kaffee und Kuchen in der Außenanlage unseres neuen Zentrums.“

Damit folgt die Belia einer alten Tradition: Der Köhnehof stand vor knapp 100 Jahren nicht nur für Viehzucht, sondern diente auch als Schankwirtschaft mit Tanzboden. „Wir wollen in dieser gewachsenen Wohnsiedlung auch für eine Belebung des gesellschaftlichen Lebens sorgen“, so Burmester.

 

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Hier geht's zum vollständigen Artikel der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 25.09.2017!

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